Infrarot-Thermografie von Gebäuden
Die Thermografie macht Dämmfehler schnell sichtbar: Farbverläufe zeigen die Temperaturunterschiede, die durch fehlende Dämmung entstehen.
Was ist Infrarot-Thermografie?
Seit fast 30 Jahren im Bauwesen im Einsatz, hat sich die Infrarot-Thermografie zur Diagnose von Dämmfehlern in Wänden, Decken, Wärmebrücken oder zur Prüfung einer
defekten Fußbodenheizung durchgesetzt. Die Aufnahmen (Thermogramme) zeigen schnell und genau, wo Wärme verloren geht.
DIAGNOSE VON WÄRMEVERLUSTEN
Wie läuft die Messung ab?
Ihr Bedarf
an Thermografie
Die Thermografie wird bei einem oder mehreren Dämmfehlern eingesetzt, die sich oft durch Unbehagen oder hohen Energieverbrauch bemerkbar machen. In diesen Fällen oder für Gutachten ermitteln unsere Prüfer genau Ihren Bedarf.
Die Thermografie-
Aufnahme
Thermografie-Aufnahmen erfolgen meist in der kalten Jahreszeit oder bei 5 bis 10 °C Temperaturunterschied zwischen innen und außen, in der Regel morgens, um Störungen durch Sonneneinstrahlung zu vermeiden.
Erstellung und
Übergabe des Berichts
Ein Bericht mit Auswertung enthält die Infrarotbilder und Fotos der festgestellten Mängel: fehlende Dämmung, Wärmebrücken usw.
Warum eine Infrarot-Thermografie?
Ergänzend zu einer
Luftdichtheitsmessung
In Kombination mit dem Unterdruck bei einem Blower-Door-Test macht die Wärmebildkamera eindringende Kaltluft sichtbar. Leckagen werden schneller gefunden und im Bericht mit Bildern dokumentiert.
Ergänzend zu einer
Energieberatung
Ohne den Wandaufbau genau zu bestimmen, zeigt die Thermografie, ob eine Dämmung vorhanden und gleichmäßig verteilt ist.
Entscheidungshilfe
für Sanierungen
Als visuelle Diagnose zeigt die Thermografie Mängel genau an und erleichtert die Entscheidung für Dämmmaßnahmen an Wänden und Decken, um Energie zu sparen.
Unsere Kompetenz
Dank unserer Erfahrung werten wir Thermogramme fundiert aus, interpretieren sie realistisch und schlagen für jedes Projekt passende Lösungen vor.